Was ist ein Versicherungsvermittler?

Versicherungsvermittler – Definition

Das Gewerbe der Versicherungsvermittlung ist seit 22. Mai 2007 erlaubnispflichtig (§ 34d GewO). Die Zulassung und Aufsicht erfolgt deutschlandweit durch die Industrie- und Handelskammern. Die für den Vermittler zuständige IHK erteilt die Erlaubnis, falls bestimmte Voraussetzungen erfüllt sind.

Des Weiteren wurde beim DIHK ein Vermittlerregister eingerichtet (www.vermittlerregister.info), in das jeder Vermittler eingetragen werden muss. Der Antrag auf Eintragung muss bei der für den Vermittler zuständigen IHK gestellt werden. Die Eintragung erfolgt nur, wenn der Vermittler eine Erlaubnis nach § 34d GewO hat oder hiervon befreit ist. Sowohl die Erlaubnis als auch die Eintragung ins Register sind grundsätzlich ab 22. Mai 2007 erforderlich; jedoch bestand für Vermittler, die bereits vor dem 1. Januar 2007 tätig waren, eine Übergangsfrist bis 31. Dezember 2008.

Es stellt weiter eine Ordnungswidrigkeit dar, ohne die erforderliche Erlaubnis vermittelnd tätig zu sein.

Zulassungsvoraussetzungen

Voraussetzung ist eine Gewerbeanmeldung https://www.service-bw.de/leistung/-/sbw/Gewerbe+anmelden-496-leistung-0 und besondere Gewerbeerlaubnis. Ein Versicherungsvermittler muss dazu bestimmte Anforderungen erfüllen. Er muss

  1. persönlich zuverlässig sein
  2. in geordneten Vermögensverhältnissen leben
  3. eine Vermögensschaden-Haftpflichtversicherung nachweisen und
  4. Sachkunde nachweisen.

Zuverlässigkeit

Er darf in den letzten 5 Jahren vor Antragstellung nicht einschlägig strafrechtlich verurteilt worden sein.

Geordnete Vermögensverhältnisse

Des Weiteren müssen seine finanziellen Verhältnisse geordnet sein, was in der Regel der Fall ist, wenn über sein Vermögen kein Insolvenzverfahren eröffnet oder mangels Masse abgewiesen wurde und er nicht die eidesstattliche Versicherung bei dem für ihn zuständigen Amtsgericht – Vollstreckungsgericht – abgegeben hat.

Haftpflichtversicherung

Er muss weiterhin nachweisen, über eine Vermögensschaden-Haftpflichtversicherung mit einem bestimmten Mindest-Deckungsumfang zu verfügen.

Sachkunde

Schließlich ist der Nachweis der erforderlichen Sachkunde erforderlich. Die Sachkunde kann auf verschiedene Weisen nachgewiesen werden, insbesondere durch

Über die erforderliche Sachkunde verfügt auch, wer schon vor dem 1. September 2000 im Bereich der Versicherungsvermittlung oder -beratung tätig war und dies bis zur Antragstellung ununterbrochen ist („Alte-Hasen-Regelung“). Detaillierte Bestimmungen dazu finden sich in der Versicherungsvermittlungsverordnung, die ebenfalls am 22. Mai 2007 in Kraft getreten ist.

Vermittlertypen

In den nachfolgenden Abschnitten werden für beide Vermittlertypen (Makler und Vertreter) die unterschiedlichen Anforderungen hinsichtlich der Beratung dargestellt. Diese Anforderungen wurden durch das seit 22. Mai 2007 geltende neue Vermittlerrecht in weiten Bereichen kodifiziert und sind ab Inkrafttreten des Gesetzes am 22. Mai 2007 zu erfüllen.

Der Vertreter schließt seinen Vertrag mit dem Versicherer und erhält von diesem für vermitteltes Geschäft eine Provision. (Bei der wgv zahlen Sie immer den gleichen Beitrag, egal ob Sie einen Vertrag über einen Vermittler, direkt online, ein Vergleichsportal oder die Hauptverwaltung abschließen. Mehr Information http://vermittler.wgv.de/halt-helmut/ Währenddessen schließt der Makler seinen Vertrag mit dem Kunden. Er erhält ebenfalls für vermitteltes Geschäft eine Provision vom Versicherungsunternehmen. Diese wird auch Courtage genannt.

Im Rahmen der Umsetzung der EU-Vermittlerrichtlinie https://www.versicherung-in.de/themen/eu-vermittlerrichtlinie/wurden mit Wirkung vom 22. Mai 2007 in der Bundesrepublik Deutschland u. a. in die Gewerbeordnung (GewO) sowie in das Versicherungsvertragsgesetz (VVG) s.https://dejure.org/gesetze/VVG neue Vorschriften eingefügt, die eine klare Definition für die Vermittlertypen bringen. Im VVG wird nunmehr der Versicherungsvermittler unterschieden in Versicherungsvertreter und Versicherungsmakler.

Der Vermittler hat dem Kunden beim ersten Geschäftskontakt eine sog. Erstinformation in Textform zu übergeben, aus der sich

ergeben.
aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

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Start in die MotorradSaison 2019

Es soweit: Bahn frei für Lack und Leder auf 2 Rädern.
Was Sie als echter Biker mitbringen müssen? Klar. Die richtige Maschine. Rockige Leder-Kluft. Einen Vollbart – runter bis zum Tank. Und: Ihre Biker-Crew, mit der Sie die kurvigen Straßen entlang scheppern. Ideal, wenn auch das Wetter mitspielt.

Stinkt alles etwas nach Klischee? Klar. #Motorradfahren geht natürlich auch ohne Bart. Wie auch immer. Wenn Sie auf zwei Rädern unterwegs sind: Schmetterlinge im Bauch vor lauter Vorfreude auf die beginnende Motorradsaison kennen alle. Wenn Sie zum alten Motorrad-Eisen gehören, müssen wir Ihnen sicherlich nichts mehr von der erhöhten Gefahr auf dem Bike erzählen.

Die wichtigsten To Dos haben wir heute zusammengefasst.


Bitte beachtet ein paar Dinge, damit es nicht die letzte Runde wird!

Zeit für Lack und Leder – Motorradsaison wird eröffnet.

Steigen Sie in diesem Jahr zum ersten Mal auf die Maschine? Dann ist ein kurzer Sicherheitscheck wichtig. Funktioniert das Licht? Haben die Reifen noch genügend Luft? Und reicht das Profil noch? Minimum 1,6 Millimeter Tiefe sind hier gefordert. Bei den Bremsen lassen Sie besser jemanden vom Fach entscheiden. Dabei können Sie auch gleich den Ölstand checken lassen. Ist ihr Liebling frühlingsfest, können Sie direkt durchstarten.

Adrenalin kommt vor dem Fall

Oh ja. Motorradfahrer lieben Kurven. Schön rein legen. Und den heißen Asphalt am Knie spüren. Das versprüht Adrenalin und Lebensfreude. Kurven sind aber leider auch gefährlich – gerade wenn die Straßen noch feucht sind. Insgesamt kommen rund 60 Prozent aller Verkehrstote auf Landstraßen um. Dort gibt es bekanntlich viele Kurven und für Überholmanöver häufig zu wenig Weitsicht und Platz. Und Motorradfahrer sind im Straßenverkehr logischer Weise deutlich schlechter geschützt als Autofahrer. Deshalb ist eine gute Motorradschutzkleidung extrem wichtig – und die sollte auch bei hohen sommerlichen Temperaturen jenseits der 30 Grad getragen werden. Achten Sie bei der Anschaffung auf Qualität! Was nützt ein günstiges Schnäppchen, wenn die Jacke beim Sturz aufreißt? Logo. Helm ist Pflicht. In Deutschland bereits seit 1976. Der Helm ist heute weitgehend akzeptiert und gilt für Viele sogar als persönliches Mode-Accessoire: ob stylish bunt, im Retro-Look oder mit rockigem Tribal und Totenkopf.

Mittendurch – rauf aufs Gas, rein nach Flensburg?

Sie lieben eher die Zielgeraden der Autobahn ohne Tempolimit? Tja. Trotzdem kennen Sie sicher auch den Alptraum aller Straßenverkehrsteilnehmer: Stau. Und die Autofahrer, die sich über die frechen Motorradfahrer mokieren, die sich von Auto zu Auto so durchschlängeln. Ist doch erlaubt. Oder? Wir machen einen kurzen Exkurs in den Rechtsdschungel! Aus juristischer Sicht ist das Passieren der Motorräder durch die Mitte nämlich tatsächlich nicht erlaubt. Auch der Standstreifen darf nicht genutzt werden. Legal wäre ein Überholen ganz links. Hier fehlt aber meist der geforderte Sicherheitsabstand zum nächsten Fahrzeug. Tja, und in der Praxis sieht es, wie wir alle wissen, anders aus. Das Hindurchschlängeln gehört zum Alltag und wird generell auch nicht zur Anzeige gebracht. Das Sicherheitsrisiko für die Motorradfahrer ist aber enorm, wie viele Unfälle zeigen. Der ADAC sieht aber auch eine nicht zu unterschätzende Beeinträchtigung der Sicherheit, wenn sich Motorradfahrer in der prallen Sonne im Stau hinten anstellen müssen. Doch eine neue Lösung, etwa durch Freigabe des Standstreifens für Zweiräder ist noch nicht in Sicht.

Da wir gerade von Risiken auf der Straße sprechen.

Eine gute Versicherung ist hier natürlich das A und O. Wir von der wgv bieten Motorradversicherungen mit Rundum-Schutz an, die nicht nur günstig sind sondern auch unkompliziert bei wgv Vermittler Helmut Halt Tel.: 0711 317667 telefonisch abgeschlossen werden können oder direkt online vermittler.wgv.de/halt-helmut/
Unsere Haftpflichtversicherung beinhaltet zum Beispiel eine Deckungssumme von 100 Millionen Euro. Und bei der Kaskoversicherung ist ein Schutz in ganz Europa gleich inbegriffen. Denn die grenzenlose Freiheit genießt der Biker ja bekanntlich sehr.

Egal wohin Sie touren: genießen Sie es

Die günstige Mopedversicherung der wgv ab 36,50 €

Seit Jahren gehört die wgv zu den günstigsten Anbietern für Mofa/Moped/Rollerversicherungen in Deutschland.

Das Mopedversicherungsjahr beginnt am 1. März 2019. Das bisherige blaue Versicherungskennzeichen wird abgelöst vom neuen grünen Mopedkennzeichen.

Bei Mopedversicherungen gibt es große Preisunterschiede, ein Vergleich lohnt sich.

Sparen Sie los und bestellen das Mopedkennzeichen ab 36,50 € telefonisch 0711 317667 oder direkt online https://vermittler.wgv.de/halt-helmut/

Information zu Moped

Das Moped (Lehnwort aus dem Schwedischen, ein Kofferwort aus den schwedischen Wörtern motor und pedaler)[1] wurde am 23. Januar 1953 vom Verband der Fahrrad- und Motorrad-Industrie (VFM) festgelegt, nachdem das Wort bei einem Preisausschreiben gesucht wurde.[2] Das kleine Motorfahrrad, ein- oder zweisitzig, auf 50 cm³ Hubraum begrenzt, sollte mit Pedalen zum Starten des Motors und mit Rücktrittbremse ausgestattet sein.

Nach der EG-Fahrzeugklasse wird das Moped heute in die Rubrik der Kleinkrafträder eingeordnet, fahrerlaubnisrechtlich ist die Führerscheinklasse AM erforderlich. Mopeds sind in Deutschland zulassungsfrei und benötigen für den Betrieb auf öffentlichen Straßen eine Betriebserlaubnis und ein Versicherungskennzeichen.[3] Der Begriff Moped („Mopped“) wird seit Längerem scherzhaft auch für leistungsstarke Motorräder verwendet.

Moped in Deutschland

In den ersten Jahren nach dem Zweiten Weltkrieg bestand ein großer Bedarf an Fahrzeugen des Individualverkehrs. In größerem Umfang wurden zuerst Fahrräder produziert. Da ein Motorrad oder gar PKW zu dieser Zeit unerschwinglich war, dienten zur Massenmotorisierung zunächst Motorfahrräder mit mehr als 50 cm³ Hubraum, sowie Anbaumotoren für normale Fahrräder. Ein Fortschritt war der Einbau kleiner Motoren in fahrradähnliche Fahrzeuge, die konstruktiv auf die Motorisierung angepasst waren. Solche später als Moped bezeichneten Zweiräder wurden in Deutschland erstmals ab 1951 von den Rex-Motorenwerken gebaut.[4] Etwa zur gleichen Zeit brachte Kreidler mit der K 50 ebenfalls ein derartiges Fahrzeug heraus. Eine sprunghafte Verbreitung solcher Zweiräder trat 1953 ein. Einerseits hatte der Gesetzgeber in einer Neuregelung der StVZO ab 1. Januar 1953 die fahrerlaubnisfreie Klasse der Fahrräder mit Hilfsmotor definiert. Anderseits brachte ILO Anfang 1953 einen Anbaumotor FP 50 heraus, der in großem Umfang geliefert, von Fahrradherstellern eingekauft und zur kurzfristigen Entwicklung eigener Mopeds genutzt werden konnte. Auf ILO geht auch der Begriff Moped zurück, der bereits in Schweden gebräuchlich war und in einem vom ILO-Werk veranlassten Preisausschreiben auf der IFMA 1953 gefunden wurde.[5] Der Begriff sollte eine verkaufsfördernde Abgrenzung von normalen Fahrrädern mit Anbaumotor ermögenlichen, was auch gelang. Andere Kleinmotorenhersteller wie Mota, Victoria, Sachs, Lutz, Heinkel und NSU griffen den neuen Moped-Trend schnell auf. So verbreiteten sich Mopeds im Rahmen der führerscheinfreien Klasse binnen kürzester Zeit. Bereits Anfang 1954 produzierten in Westdeutschland 26 Firmen 44 Moped-Typen.[6]

Der tragende rechtliche Rahmen – die Klasse der Fahrräder mit Hilfsmotor – war jedoch auf Fahrzeuge mit einem Leergewicht von maximal 33 kg begrenzt, sodass die seit 1951 produzierte Kreidler K 50 mit 45 kg Leermasse aus dieser Klasse herausfiel. Am 24. August 1953 schuf der Gesetzgeber daher ergänzend die Klasse der fahrerlaubnispflichtigen Kleinkrafträder, in die auch Mopeds wie die Kreidler K 50 eingestuft wurden; die Reform ging später als „Lex Kreidler“ in die Verkehrsgeschichte ein.[7][8] Damit war der weitere Weg der Mopeds zu schwereren und leistungsstärkeren Fahrzeugen hin geebnet.

In der DDR begann die Fertigung von Mopeds im Jahre 1955 mit einem einzigen Modell Simson SR1, das jedoch in sehr großen Stückzahlen produziert wurde.

Eines der ersten Mopeds, das mit motorradtypischem Knieschluss gefahren werden konnte, war 1955 die Mars Monza. Eine Sitzbank für die Beförderung von zwei Personen gab es erstmals 1957 bei Victoria an der Vicky L, Kreidler mit der Florett (1958) und Dürkopps Dianette (1959) zogen nach.

Anfang der 1960er-Jahre ging die Entwicklung der Kleinkrafträder in zwei Richtungen. Einmal das klassische Moped mit Tretkurbel und zum anderen das Mokick, das Fußrasten und Kickstarter hatte. 1965 wurde aus dem auch zweisitzigen Moped das einsitzige und fahrerlaubnisfreie Mofa entwickelt. Anfang der 1980er Jahre, auch durch die Führerscheinreform, wurde das Moped vom Kleinkraftrad (Mokick) nahezu völlig vom Markt verdrängt.[9]

Technik

Mopeds besitzen meist einen ZweitaktVerbrennungsmotor, der über ein Getriebe und eine Kette das Hinterrad antreibt. Das Getriebe hat zwei, seltener auch drei Gänge.

Beim Moped dienen Pedale zum Starten des Motors, zum Bremsen (Rücktrittbremse) und als Fußstützen während der Fahrt. Sie können aber auch zum Treten gebraucht werden, wenn beispielsweise der Motor defekt oder der Kraftstoff aufgebraucht ist. Zuweilen kommen die Pedale an Steigungen zum Einsatz, um die Leistung des Motors durch Muskelkraft zu ergänzen.

aus Wikipedia

eVB Nummer – der schnelle Weg – wgv Telefon: 0711 317667

Die eVB-Nummer (elektronische Versicherungsbestätigungsnummer) – früher Doppelkarte – einfach anfordern: wgv Telefon 0711 317667

eVB Nummer – der schnelle Weg – wgv Telefon: 0711 317667

Fahrzeugzulassung mit der neuen elektronischen Versicherungsbestätigung (eVB-Nummer)


Seit etwa acht Jahren gibt es die elektronische Versicherungsbestätigungsnummer – kurz: eVB -Nummer– in Deutschland. Sie löste bis dahin gültige Versicherungsbestätigungskarte, welche zuvor auch unter dem geläufigeren Namen „Deckungskarte“ oder „Doppelkarte“ bekannt war, ab. Ziel der Einführung des neuen Verfahrens war, den bürokratischen Aufwand bei der Zulassung eines Fahrzeugs, insbesondere im Hinblick auf den Nachweis einer bestehenden Versicherung, zu verringern. Für den Verbraucher ändert sich diesbezüglich allerdings nicht viel, er erhält lediglich an Stelle der früher üblichen, gedruckten Versicherungsbestätigungskarte einen siebenstelligen Zahlen- und Buchstabencode, die sog. evb-Nummer. In der Regel wird dieser heutzutage von den Versicherern schnell und einfach per E-Mail oder SMS versandt. So ist es möglich, direkt nach Eingang des Versicherungsantrags beim Versicherer über den Nachweis einer vorläufigen Deckung zu verfügen und somit das Fahrzeug sofort für den Straßenverkehr zuzulassen. In den meisten Fällen ist dies innerhalb eines Werktags möglich.
So gehen Sie vor, um Ihre persönliche eVB-Nummer zu erhalten. Bei der wgv wird der eVB-Code telefonisch mitgeteilt nach kurzer Zeit automatisch per E-Mail oder Post zugesandt. Den eVB-Code müssen Sie sich lediglich notieren und diese Notiz anschließend zur Zulassungsstelle mitnehmen. Es reicht also aus, dort den Code zu nennen, so dass der Mitarbeiter der Zulassungsstelle diesen in das Computersystem aufnehmen kann. Ein spezielles Dokument der Versicherung zum Nachweis der vorläufigen Deckung muss heutzutage nicht mehr vorgelegt werden.

Infos im web:

http://www.wgv-versicherungen-esslingen.de

Zum Kfz Versicherungsvergleich

Cabrios : Frühling, Sonne, weg mit der Haube!

Was machen Freiluft- und Autoliebhaber am liebsten? Klar: Cabrio fahren. Aber nur, wenn es viel Sonne und Wärme und wenig Kälte und Regen gibt. Klar. Früher war alles besser. Das ist aus Prinzip immer so. Vor allem Oldtimer-Liebhaber weinen den guten alten Zeiten hinterher, als das schnittige Sportcabrio noch ein seltenes Statussymbol der besonderen Art war. Und die Schönen und Reichen wussten schon damals nur zu gut, was das Beste an einem Cabrio ist: Sehen und gesehen werden. Heute aber lockt so ziemlich jeder Automobilhersteller mit einer „Oben-Ohne-Karosse“. Und bezahlbar sind manche Modelle auch. Was ja auch gut ist, finden wir jedenfalls. Und wer hat’s erfunden? Der Ursprung des Cabrios liegt noch weit hinter dem des Automobils zurück. Das Cabrio – Abkürzung von Cabriolet und zu hochdeutsch „Kabriolett“ – war ursprünglich zwar ein offener Wagen, wurde aber von Pferden gezogen. Als sich die Ingenieure später am Autoerfinden übten, war das Oben-Ohne-Prinzip eine wahre Herausforderung. Es fehlte dem Gefährt ohne Dach einfach an Stabilität – wie einem Schuhkarton ohne Deckel. Vielleicht war dies auch der Grund, weshalb die ersten Automobile als Kompaktpakete konstruiert wurden. Die Freiluftfans kamen aber schnell auf ihre Kosten: auf Grundlage der Coupés entwarfen die Autobauer Cabriolets, die sich zwar nicht äußerlich, aber wesentlich in ihrer Bauweise von ihren großen Brüdern unterschieden: der Boden war extrem verstärkt worden. Von da an gab es kein Zurück. Und Legenden wurden quasi im Cabrio geboren: wie etwa James Dean im 1949er Mercury Coupé oder Steve McQueen im Strand-Buggy und schließlich John Travolta im 1948er Ford Deluxe Cabrio in Grease.

Freie Fahrt für den dachlosen Mythos.

Sind Sie der Batman- oder James Bond-Typ, gehören aber noch nicht zu den stolzen Cabriobesitzern? Dann tun Sie gut daran, nach den vielen trüben Wintermonaten ihr Sparschwein zu schlachten – und in ein unvergleichliches Frühlingsgefühl zu investieren. Die günstigste Variante ist der offene Zweisitzer von Smart. Ideal zum Parken. Und reicht auch für Sonnenuntergangsromantik zu zweit. Über Design und Motor lässt sich bekanntlich stundenlang streiten. Ist ja schließlich auch eine Frage des Geschmacks und des eigenen Fahrstils. Erst pflegen dann bewegen. Aber bei der Pflege sind sich Cabrioliebhaber relativ einig: Nach dem Winterschlaf der geliebten Karosse heißt es erst einmal Saisoncheck. Hier gilt das Gleiche wie für jedes andere Automobil auch: Hat es mehr als sechs Monate kein Tageslicht mehr gesehen, müssen alle Betriebsflüssigkeiten kontrolliert werden. Dazu gehört die Bremsflüssigkeit. Ein Ölwechsel schadet auch nicht. Extrem empfindlich gegen Kälte ist das Verdeck. Egal ob aus Stoff, Kunststoff oder Aluminium. Jedes braucht besondere Pflege. Zur Not gibt ein Blick in die Bedienungsanleitung Aufschluss. Zwar dürfen mittlerweile einige Cabrios auch durch die Waschanlage fahren. wgv Berater Helmut Halt rät zur Handarbeit. Sicher ist sicher. Besonders imprägnierte Verdecke aus Stoff brauchen eine sorgsame Hand und vor allem Pflege ohne Chemie. Da ist schon der Hochdruckreiniger zu viel. Und ist die Imprägnierung einmal weggeschrubbt, sitzen Sie beim nächsten Wolkenbruch buchstäblich im Wasser – trotz Verdeck. Deswegen lieber auf Kernseife und Wasser zurückgreifen. Anschließend gut trocknen lassen, erst dann einklappen. Achtung: sonst besteht Schimmelgefahr!

Oben ohne gut versichert,

Richtige Pflege ist das Eine. Für ein luftiges Cabriovergnügen gehört auch die passende  Autoversicherung. Und die läuft beim Cabrio ein wenig anders als beim normalen Pkw. Ganz egal, ob neuer Schlitten oder schicke Retrokarre. Jedenfalls, wenn Sie im Winter aufs Coupé umsteigen und ihr Cabrio währenddessen in der Garage parkt. Dann ist für Sie das Saisonkennzeichen das Richtige. Sie sparen Bares, denn Ihr Cabrio wird nur für einen begrenzten Zeitraum zugelassen. Möglich sind Zeitspannen von mindestens zwei bis maximal elf Monate. Obendrein sparen Sie sich die lästige An- und Abmeldeprozedur auf der Zulassungsstelle. Das Saisonkennzeichen ist dann aber bindend: Außerhalb der Open-Air-Saison muss das Cabrio in der eigenen Garage oder auf dem Privatgrundstück abgestellt sein. Bewegen strengstens verboten! Weder eine Tour zur Werkstatt noch eine Probefahrt sind erlaubt. Versichert sind Sie auch nicht. Halt! Doch! Es gibt ja noch die gute alte Kaskoversicherung. Mit ihr sind Schäden etwa durch Sturm auch außerhalb der vereinbarten Zeitspanne abgedeckt. Voraussetzung: das Cabrio ist ordnungsgemäß abgestellt. Mit der Teilkasko sind Sie auch gegen Diebstahl und Einbruch versichert. Zumindest dann, wenn eingebaute Teile wie Warndreieck, Kindersitz oder Autoradio zum Diebesgut gehören. Sogar, wenn Ihr Verdeck geöffnet ist.
Mehr Information auf unserer Webseite:
vermittler.wgv.de/halt-helmut/ Lassen Sie allerdings Ihre Gucci-Tasche, Ihr iPhone oder Ihre Cabrio Feeling CD offen liegen, können auch wir von der wgv nicht mehr helfen. Aber: Wer macht denn auch sowas? In diesem Sinne: Sommer, Sonne, Cabrio! wünscht wgv Vermittler Helmut Halt

Mofakennzeichen nur 36,57€ bei der günstigen wgv

Mofa-Moped-Rollerfahrer aufgepasst!

Sie gehören auch zu den überzeugten Rollerfahrern? Da hat man’s wahrlich nicht immer leicht. Auf dem Mofa oder Moped geht’s einem auch nicht besser, wenn bergauf die grimmigen Autofahrer im Nacken hängen. Nur, weil sie ein paar mehr PS haben. Und jetzt bei gefühlten Minus 50 Grad und Schneeglätte ist das Rundum-Cabrio-Fahren auch nicht immer ‚so a Gaudi’. Die gute Nachricht: In punkto Versicherung schlagen die Kleinen die Großen. Denn sich zu versichern, ist für die motorisierten Zweiräder viel unkomplizierter und günstiger! Bald ist das Versicherungsjahr für Roller, Mofas und Mopeds übrigens schon wieder vorbei. Und für die neue Saison ab dem 1. März gibt es ein neues schickes Versicherungszeichen. Farbe? Na klar: grün. Sie verstehen nur Bahnhof? Hier einige Hardfacts rund um die Zweiradversicherung.

Versicherungskennzeichen. Was ist das? Es dient symbolisch als Nachweis für eine gültige Haftpflichtversicherung. Trotzdem muss immer auch die Versicherungsbescheinigung mitgeführt werden. Denn diese gibt zusätzlich Auskunft darüber, auf wen das Fahrzeug zugelassen ist, wann das Kennzeichen ausgestellt wurde und vor allem welches Mofa oder Moped tatsächlich versichert ist.

Für wen gilt es? Es betrifft zwei Fahrzeugtypen: Das eine sind die mit Hilfsmotor, also Mofas. Und die anderen sind Kleinkrafträder wie Mopeds, Mokicks und auch Roller. Für alle gilt der Grenzwert von max. 50 Kubikmeter Hubraum und einer Höchstgeschwindigkeit von 45 Kilometern die Stunde. Es gibt natürlich auch Ausnahmen. Haben Sie Ihr Knatterchen bereits vor dem 31. Dezember 2001 erstmalig angemeldet, dürfen Sie bis 50 auf den Tacho bringen. Für die Oldtimer, die bereits vor dem 29. Februar 1992 zugelassen wurden, sind ganze 60 Stundenkilometer Höchstgeschwindigkeit drin. Zumindest für Fahrzeuge gemäß der Bestimmungen in der ehemaligen DDR. Grundsätzlich alles viel stressfreier als bei Ihrem Auto. Sie müssen mit Ihrem Fahrzeug vor der ersten Sause noch nicht einmal zur Zulassungsstelle – und ein Kennzeichen anfertigen lassen brauchen Sie auch nicht. Das können Sie sich ganz gemütlich direkt von der wgv zuschicken lassen. Das gilt dann allerdings immer nur für ein Jahr. Mofas, Mopeds und Roller zählen ihr Jahr übrigens nicht von Januar bis Dezember, sondern von März bis Ende Februar. Das neue Versicherungszeichen muss also jeweils immer zum 1. März gewechselt sein.

Sie können es bei  wgv Vermittler Helmut Halt bestellen. Telefon 0711 317667 oder online
vermittler.wgv.de/halt-helmut/ Porto und Versand übernehmen wir!

Und warum fällt immer sofort auf, dass man noch mit altem Kennzeichen unterwegs ist? Das hat sich die Obrigkeit clever überlegt. Die Farbe des Blechs wechselt jedes Jahr zwischen Schwarz, Blau und Grün. Bis zum 29. Februar sind die kleinen Flitzer noch trostlos in blau unterwegs. Danach wird’s grün– unsere Lieblingsfarbe. Aber zurück zum Thema: wer mit abgelaufenem Versicherungskennzeichen unterwegs ist, fällt in etwa so auf wie ein Elefant in einer Beuteltierherde. Und begeht eine Straftat. Sparen Sie sich das Juristendeutsch. Die Konsequenz ist einfach: ist Fahrlässigkeit oder gar vorsätzliche Handlung nachgewiesen, droht sogar eine Freiheitsstrafe bis zu sechs Monaten oder im letzteren Fall die Beschlagnahme Ihres Mofas, Mopeds oder Rollers. Um eine Geldstrafe und Punkte in Flensburg kommen Sie aber auf keinen Fall herum. Also aufgepasst! Die Polizisten haben Anfang März Mofas und Co. besonders im Visier.

Liebe Mofa- Moped-, und Rollerfahrer: die ersten Fragen sind geklärt.   Sprechen Sie direkt mit uns –  Ihr wgv Berater Helmut Halt Telefon 0711 317667

eVB Nummer – der schnelle Weg – wgv Telefon: 0711 317667

Die eVB-Nummer (elektronische Versicherungsbestätigungsnummer) – früher Doppelkarte – einfach anfordern: wgv Telefon 0711 317667

eVB Nummer – der schnelle Weg – wgv Telefon: 0711 317667

Fahrzeugzulassung mit der elektronischen Versicherungsbestätigung (eVB-Nummer) Seit etwa 11 Jahren gibt es die elektronische Versicherungsbestätigungsnummer – kurz: eVB -Nummer– in Deutschland. Sie löste bis dahin gültige Versicherungsbestätigungskarte, die „Doppelkarte“ ab.

eVB-Nummer

Die eVB-Nummer besteht aus sieben Zeichen, die jeweils mit Ziffern oder Großbuchstaben dargestellt werden. Die Buchstaben I und O werden nicht verwendet. Das soll Verwechslungen mit den Ziffern 0 und 1 vermeiden. Die ersten beiden Zeichen kennzeichnen das ausstellende Versicherungsunternehmen.

Ziel der Einführung des neuen Verfahrens war, den bürokratischen Aufwand bei der Zulassung eines Fahrzeugs, insbesondere im Hinblick auf den Nachweis einer bestehenden Versicherung, zu verringern. Für den Verbraucher ändert sich diesbezüglich allerdings nicht viel, er erhält lediglich an Stelle der früher üblichen, gedruckten Versicherungsbestätigungskarte einen siebenstelligen Zahlen- und Buchstabencode, die sog. evb-Nummer. In der Regel wird dieser heutzutage von den Versicherern schnell und einfach per E-Mail oder SMS versandt. So ist es möglich, direkt nach Eingang des Versicherungsantrags beim Versicherer über den Nachweis einer vorläufigen Deckung zu verfügen und somit das Fahrzeug sofort für den Straßenverkehr zuzulassen. In den meisten Fällen ist dies innerhalb eines Werktags möglich. So gehen Sie vor, um Ihre persönliche eVB-Nummer zu erhalten  . Bei der wgv wird der eVB-Code telefonisch mitgeteilt und nach kurzer Zeit automatisch per E-Mail oder Post zugesandt. Den eVB-Code müssen Sie sich lediglich notieren und diese Notiz anschließend zur Zulassungsstelle mitnehmen. Es reicht also aus, dort den Code zu nennen, so dass der Mitarbeiter der Zulassungsstelle diesen in das Computersystem aufnehmen kann. Ein spezielles Dokument der Versicherung zum Nachweis der vorläufigen Deckung muss heutzutage nicht mehr vorgelegt werden.

Hier können Sie die eVB Nummer online bestellen:https://vermittler.wgv.de/halt-helmut/

Geschichte der wgv Versicherungen

WGV-Versicherungen

Die Württembergische Gemeinde-Versicherung a. G., besser bekannt unter den Sammelbegriff WGV-Versicherungen, ist ein aus mehreren Versicherungsgesellschaften bestehender Versicherungsverein auf Gegenseitigkeit (a. G.). Sie ist dabei ein Kommunalversicherer und Spezialversicherer. Sie richtet sich an Städte, Gemeinden und Landkreise sowie die beiden großen christlichen Kirchen und zahlreiche soziale Einrichtungen, die öffentlichen Sparkassen, kommunale Versorgungsbetriebe, Krankenhäuser und Zweckverbände. Sie ist für die Beschäftigten im öffentlichen Dienst in ihrem begrenzten Geschäftsgebiet des früheren Landes Württemberg-Hohenzollern tätig.

Die Tochtergesellschaft WGV-Versicherung AG bietet Privatpersonen in Deutschland Kfz-Haftpflicht-Hausrat-Wohngebäude-Rechtschutz-Unfall- und Krankenzusatz-Versicherungen an.

Lebens-Berufsunfähigkeits- und Rentenversicherung bietet die 1989 gegründete WGV-Lebensversicherung AG.

Geschichte

Die deutschen Reparationen nach dem Ersten Weltkrieg veranlassten zahlreiche Versicherungen, die bestehenden Haftpflichtverträge der Städten und Gemeinden zu kündigen, um Neuabschlüsse zu höheren Beträgen zu ermöglichen. Daher reichte der Gemeinderat der Stadt Nürtingen Anfang 1921 einen Antrag beim Württembergischen Städtetag ein, in dem ein Zusammenschluss der Städte und Gemeinden zur Gründung einer eigenen Haftpflichtversicherung gefordert wurde. Unter der Leitung seines Geschäftsführers Gottlieb Frank gründete der Württembergische Städtetag daraufhin am 13. April 1921 im kleinen Sitzungssaal des Stuttgarter Rathauses den Württembergischen Gemeinde-Versicherungsverein auf Gegenseitigkeit. Zu den Gründungsmitgliedern zählten die Oberbürgermeister und Schultheißen der Städte AalenGeislingen an der SteigeGöppingenHeidenheim an der BrenzHeilbronnLudwigsburgMühlackerReutlingenSaulgau und Ulm, zum Vereinsvorstand wurde der Geschäftsführer des Städtetages ernannt. Am 1. Mai 1921 wurde der Geschäftsbetrieb aufgenommen und Haftpflichtversicherungsverträge kommunalen sowie kirchlichen Verbänden und Einrichtungen angeboten. Ab Oktober 1921 wurde zusätzlich eine Versicherung gegen Einbruchdiebstahl, Feuer und Veruntreuung in das Angebot aufgenommen, so dass bis 1922 mehr als 1700 Versicherungsverträge abgeschlossen werden konnten. Auf Privatkunden wurde das Versicherungsangebot 1925 ausgedehnt.

1927 verlegte der Verein seinen Sitz aus dem Rathaus in die Etzelstraße 27, 1954 zog er in die Panoramastraße 31 um, und 1976 erfolgte die Eröffnung des heutigen Geschäftssitzes am Österreichischen Platz in Stuttgart.

Primär ist die WGV als Direktversicherer ohne hauptberuflichen Außendienst aktiv. Kundenkontakt erfolgt über den Postweg, das Telefon und das Internet. Neben der Direktion in Stuttgart gab es ab 1988 eine Filiale in Ravensburg. Diese zog 1998 in das Service- und Schadenzentrum Bodensee-Oberschwaben um. Später wurden weitere Servicezentren in Ulm (2003), Augsburg (2004), Dresden (2006), Leipzig(2006), Frankfurt am Main (2007), Nürnberg (2007), München (2007), Düsseldorf (2008), Essen (2008) und Köln (2008) eröffnet. 2008/2009 wurde das Servicezentrum in Stuttgart neu eröffnet. Unterstützt wird der Direktvertrieb in Württemberg und in Bayerisch-Schwaben durch überwiegend nebenberuflich tätige Vermittler.

Von den 960 Mitarbeitern der WGV-Versicherungsgruppe wurden 2017 mehr als 4,5 Millionen Verträge verwaltet.

Württembergische Gemeinde-Versicherung
RechtsformVersicherungsverein auf Gegenseitigkeit
Gründung13. April 1921
SitzStuttgartDeutschland
LeitungKlaus Brachmann (Vorstandsvorsitzender)
Mitarbeiterzahl964 (2016)[1]
Umsatz657 Mio. EUR (2016)[1]
BrancheVersicherung
Websitewww.wgv.de

aus Wikipedia:
Der Text ist unter der Lizenz „Creative Commons Attribution/Share Alike“ verfügbar

wgv Vermittler vor Ort –https://vermittler.wgv.de/halt-helmut/

Herzlich willkommen bei der wgv in Esslingen – Ihr Berater Helmut Halt

Seit 22 Jahren biete ich kompetente Beratung zu den günstigen wgv Versicherungen, wie zum Beispiel Kfz-Versicherungen, Wohngebäudeversicherungen, Haftpflichtversicherungen und viele andere. Als Ihr Ansprechpartner berate ich Sie umfassend bei der Wahl der passenden Versicherungen. Ich nehme mir Zeit, um auf Ihre aktuelle Lebenssituation einzugehen, damit die Wahl der wgv Versicherungen Ihrem individuellen Bedarf entspricht. Versicherungsprodukte sollten wie Maßanzüge auf Sie zugeschnitten sein. Mehr Informationhttps://vermittler.wgv.de/halt-helmut/

Sparen Sie bis zu 850 € bei der Kfz-Versicherung – wechseln Sie jetzt zur wgv.

Beim Versichererwechsel zum mehrmaligen Testsieger wgv stehe ich Ihnen mit Rat und Tat zur Seite.
Gerne erstelle ich ein individuelles Angebot – zögern Sie nicht und rufen Sie mich an.
Seit 22 Jahren Beratung und Service – Experten Know-How.

Der schnelle Weg zur eVB-Nummer – einfach telefonisch anfordern: Telefon 0711 317667

Für die Zulassung Ihres Fahrzeugs benötigen Sie eine eVB-Nummer (elektronische Versicherungsbestätigung), die aus sieben Zahlen und Buchstaben besteht. Ihre wgv Versicherung übermittelt die eVB-Nummer an eine zentrale Datenbank. Sie enthält die wichtigsten Angaben zu Ihrem Fahrzeug und Ihnen als Versicherungsnehmer. Ihre Zulassunsstelle hat Zugriff auf diese Datenbank, es reicht wenn Sie die VB-Nummer nennen. Eine Schriftform wie früher bei der Doppelkarte ist nicht mehr nötig.

Ihr wgv Berater Helmut Halt