1.4.: APRIL, APRIL macht was er will – Bauernregeln

Bauernregeln sind ein fester Bestandteil unserer Kultur. Sie fußen auf jahrhundertelangen Beobachtungen, die in einfachen Sätzen zusammengefasst worden sind. Es gibt Tausende der kleinen Sprüche, meist gereimte Zweizeiler, und viele Leute zitieren sie oft und gerne. Außerdem haben sie natürlich hohen Unterhaltungswert.

Wer kennt sie nicht, die Weisheiten: „Ist der Maie kühl und nass, füllt’s dem Bauer Scheun’ und Fass.“ Oder: „Regnet’s in die Hopfenstecken, wird das nächste Bier nicht schmecken.“ Oder ganz aktuell: „April, April, der macht, was er will.“ Die meisten Bauernregeln beziehen sich auf das Wetter. So heißt eine auch ganz simpel: „Einem freundlichen März folgt ein freundlicher April.“ In den Bauernregeln sind also Zusammenhänge festgehalten, die Bauern über Jahrhunderte beobachtet haben und in den Merksätzen festhielten, um schnellen Überblick zu haben.

Bauernregeln auf dem Prüfstand

Wie weit man den Regeln vertrauen darf, war bisher Ansichtssache. Schließlich handelte es sich hier ja nicht um wissenschaftlich fundierte Aussagen, sondern traditionelle Überlieferung.Das hat sich jetzt geändert: Ein Forscher hat nun die Signifikanz dieser Regeln überprüft und  interessante Ergebnisse festgehalten.

Hier einige Beispiele: Die Regel „Wie’s im April und Maien war, so wird das Wetter im ganzen Jahr.“, die besagt, dass auf einen warmen Frühling auch ein warmer Sommer folgt, trifft tatsächlich zu mit einer Wahrscheinlichkeit zwischen 60 und 70 Prozent.

Andere Regeln haben oft nur für bestimmte Regionen Geltung. Der Satz „Auf einen trockenen Mai, folgt ein dürres Jahr.“ stimmt zum Beispiel nur für den Süden Deutschlands. Manche Regeln haben sich sogar 100prozentig bestätigt: „Menschensinn und Juniwind ändern sich geschwind.“ trifft absolut zu, denn tatsächlich ändert sich die Windrichtung im Juni sehr häufig.

Ernteausfallversicherung

Es steckt also tatsächlich eine ganze Menge Wahrheit in den Bauernregeln, nur muss man wissen, ob sie auch auf die eigene Region zutreffen. Dann hat man mit ihnen ein ganz gutes Mittel an der Hand, um das Wetter auf längere Zeit vorauszusagen. Vor allen Schäden schützt das aber nicht.

Denn was nützt einem all die Kenntnis, wenn die Ernte am Ende vernichtet wird? Da hilft einem dann keine Bauernregel mehr weiter.

Darum gibt es spezielle Versicherungen gegen Wetterkapriolen, gegen Hagelschäden oder generell gegen Ernteausfälle. So wird der Ernteausfall für den Bauer zu einem kalkulierbaren Risiko. Schließlich ist ein Bauernhof ein kleines Unternehmen, das sich für solche Fälle absichern muss. Vorbei die Zeit, in der man durch einen schlechten Sommer all sein Hab und Gut verlor.

Gut versichert ist gut vorgesorgt

Hier sieht man wieder mal: #Versicherung macht Sinn, auch wenn man selber kein Landwirt ist, der um seine Existenz bangen muss, weil eine Ernte vernichtet ist. Vorausschauendes Handeln macht sich hier im wahrsten Sinne des Wortes bezahlt. Man weiß eben nie genau was kommt. Auch Bauernregeln geben ja immer nur Wahrscheinlichkeiten an. In die Zukunft zu sehen ist uns eben doch noch nicht möglich, und auch für diesen Fall wäre eine Versicherung sicher ratsam.

Schnell mal geht ein vermeintlich kleiner Schaden in die Hunderte. Da ist man froh, wenn man nicht alleine da steht und zumindest der finanzielle Schaden geregelt werden kann. Gut, dass dann #Hausrat, #Haftpflicht, #Rechtsschutz, #Unfall und die #Berufsunfähigkeitsversicherung helfen.

Übersetzt in eine Bauernregel, könnte diese dann lauten: „Willst du nach Schaden nicht verdrießen, besser vorher eine Versicherung abschließen.

Bei Fragen einfach Helmut Halt unter wgv Telefon 0711 317667 anrufen.

Im web haben wir Infobroschüren im Acrobat-PDF-Dateiformat für Sie bereitgestellt:

Haftpflicht-Hausrat-Rechtsschutz-Unfallversicherungen

wgv Vermittler 2015

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