Wissenswertes über die eVB-Nummer

Ohne Versicherungsbestätigung keine Autozulassung – so einfach ist es heute. Wie Kfz-Fahrer die elektronische Versicherungsbestätigung (eVB) bekommen und wann sie diese benötigen – hier die Antwort auf die wichtigsten Fragen dazu.

Wozu brauche ich eine eVB-Nummer?

Ohne eine Kfz-Haftpflichtversicherung darf in Deutschland kein Kraftfahrzeug auf der Straße fahren, zugelassen werden Fahrzeuge daher nur mit einem Versicherungsnachweis. Die eVB-Nummer liefert der Zulassungsstelle den Nachweis vom Kfz-Versicherer, dass das Fahrzeug tatsächlich versichert ist.

Wozu brauche ich eine eVB-Nummer?

Die eVB-Nummer ist notwendig, 

  • wenn das Auto technisch verändert wurde;
  • wenn der Fahrzeughalter in einen anderen Zulassungsbezirk umgezogen ist;
  • wenn der Halter eines Fahrzeugs wechselt;
  • wenn Sie ein Kurzzeitkennzeichen beantragen möchten;
  • wenn ein stillgelegtes Fahrzeug wieder zugelassen werden soll.

Wer seinen Kfz-Versicherer wechselt muß nur seine Autoversicherung kündigen , benötigt keine eVB-Nummer – die WGV Versicherung übermittelt die eVB-Nummer an die Zulassungsstelle. Beim Versichererwechsel steht Ihnen WGV Berater Helmut Halt mit Rat und Tat zur Seite

Wo bekomme ich eine eVB-Nummer?

Sie können eine eVB-Nummer bei WGV Berater Helmut Halt direkt anfordern – entweder online http://wgv-halt.de oder telefonisch: 0711 317667. Die Nummer ist anschließend für drei Monate gültig.

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Was ist ein Versicherungsvermittler?

Versicherungsvermittler – Definition

Das Gewerbe der Versicherungsvermittlung ist seit 22. Mai 2007 erlaubnispflichtig (§ 34d GewO). Die Zulassung und Aufsicht erfolgt deutschlandweit durch die Industrie- und Handelskammern. Die für den Vermittler zuständige IHK erteilt die Erlaubnis, falls bestimmte Voraussetzungen erfüllt sind.

Des Weiteren wurde beim DIHK ein Vermittlerregister eingerichtet (www.vermittlerregister.info), in das jeder Vermittler eingetragen werden muss. Der Antrag auf Eintragung muss bei der für den Vermittler zuständigen IHK gestellt werden. Die Eintragung erfolgt nur, wenn der Vermittler eine Erlaubnis nach § 34d GewO hat oder hiervon befreit ist. Sowohl die Erlaubnis als auch die Eintragung ins Register sind grundsätzlich ab 22. Mai 2007 erforderlich; jedoch bestand für Vermittler, die bereits vor dem 1. Januar 2007 tätig waren, eine Übergangsfrist bis 31. Dezember 2008.

Es stellt weiter eine Ordnungswidrigkeit dar, ohne die erforderliche Erlaubnis vermittelnd tätig zu sein.

Zulassungsvoraussetzungen

Voraussetzung ist eine Gewerbeanmeldung https://www.service-bw.de/leistung/-/sbw/Gewerbe+anmelden-496-leistung-0 und besondere Gewerbeerlaubnis. Ein Versicherungsvermittler muss dazu bestimmte Anforderungen erfüllen. Er muss

  1. persönlich zuverlässig sein
  2. in geordneten Vermögensverhältnissen leben
  3. eine Vermögensschaden-Haftpflichtversicherung nachweisen und
  4. Sachkunde nachweisen.

Zuverlässigkeit

Er darf in den letzten 5 Jahren vor Antragstellung nicht einschlägig strafrechtlich verurteilt worden sein.

Geordnete Vermögensverhältnisse

Des Weiteren müssen seine finanziellen Verhältnisse geordnet sein, was in der Regel der Fall ist, wenn über sein Vermögen kein Insolvenzverfahren eröffnet oder mangels Masse abgewiesen wurde und er nicht die eidesstattliche Versicherung bei dem für ihn zuständigen Amtsgericht – Vollstreckungsgericht – abgegeben hat.

Haftpflichtversicherung

Er muss weiterhin nachweisen, über eine Vermögensschaden-Haftpflichtversicherung mit einem bestimmten Mindest-Deckungsumfang zu verfügen.

Sachkunde

Schließlich ist der Nachweis der erforderlichen Sachkunde erforderlich. Die Sachkunde kann auf verschiedene Weisen nachgewiesen werden, insbesondere durch

Über die erforderliche Sachkunde verfügt auch, wer schon vor dem 1. September 2000 im Bereich der Versicherungsvermittlung oder -beratung tätig war und dies bis zur Antragstellung ununterbrochen ist („Alte-Hasen-Regelung“). Detaillierte Bestimmungen dazu finden sich in der Versicherungsvermittlungsverordnung, die ebenfalls am 22. Mai 2007 in Kraft getreten ist.

Vermittlertypen

In den nachfolgenden Abschnitten werden für beide Vermittlertypen (Makler und Vertreter) die unterschiedlichen Anforderungen hinsichtlich der Beratung dargestellt. Diese Anforderungen wurden durch das seit 22. Mai 2007 geltende neue Vermittlerrecht in weiten Bereichen kodifiziert und sind ab Inkrafttreten des Gesetzes am 22. Mai 2007 zu erfüllen.

Der Vertreter schließt seinen Vertrag mit dem Versicherer und erhält von diesem für vermitteltes Geschäft eine Provision. (Bei der wgv zahlen Sie immer den gleichen Beitrag, egal ob Sie einen Vertrag über einen Vermittler, direkt online, ein Vergleichsportal oder die Hauptverwaltung abschließen. Mehr Information http://vermittler.wgv.de/halt-helmut/ Währenddessen schließt der Makler seinen Vertrag mit dem Kunden. Er erhält ebenfalls für vermitteltes Geschäft eine Provision vom Versicherungsunternehmen. Diese wird auch Courtage genannt.

Im Rahmen der Umsetzung der EU-Vermittlerrichtlinie https://www.versicherung-in.de/themen/eu-vermittlerrichtlinie/wurden mit Wirkung vom 22. Mai 2007 in der Bundesrepublik Deutschland u. a. in die Gewerbeordnung (GewO) sowie in das Versicherungsvertragsgesetz (VVG) s.https://dejure.org/gesetze/VVG neue Vorschriften eingefügt, die eine klare Definition für die Vermittlertypen bringen. Im VVG wird nunmehr der Versicherungsvermittler unterschieden in Versicherungsvertreter und Versicherungsmakler.

Der Vermittler hat dem Kunden beim ersten Geschäftskontakt eine sog. Erstinformation in Textform zu übergeben, aus der sich

ergeben.
aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

Geschichte der wgv Versicherungen

WGV-Versicherungen

Die Württembergische Gemeinde-Versicherung a. G., besser bekannt unter den Sammelbegriff WGV-Versicherungen, ist ein aus mehreren Versicherungsgesellschaften bestehender Versicherungsverein auf Gegenseitigkeit (a. G.). Sie ist dabei ein Kommunalversicherer und Spezialversicherer. Sie richtet sich an Städte, Gemeinden und Landkreise sowie die beiden großen christlichen Kirchen und zahlreiche soziale Einrichtungen, die öffentlichen Sparkassen, kommunale Versorgungsbetriebe, Krankenhäuser und Zweckverbände. Sie ist für die Beschäftigten im öffentlichen Dienst in ihrem begrenzten Geschäftsgebiet des früheren Landes Württemberg-Hohenzollern tätig.

Die Tochtergesellschaft WGV-Versicherung AG bietet Privatpersonen in Deutschland Kfz-Haftpflicht-Hausrat-Wohngebäude-Rechtschutz-Unfall- und Krankenzusatz-Versicherungen an.

Lebens-Berufsunfähigkeits- und Rentenversicherung bietet die 1989 gegründete WGV-Lebensversicherung AG.

Geschichte

Die deutschen Reparationen nach dem Ersten Weltkrieg veranlassten zahlreiche Versicherungen, die bestehenden Haftpflichtverträge der Städten und Gemeinden zu kündigen, um Neuabschlüsse zu höheren Beträgen zu ermöglichen. Daher reichte der Gemeinderat der Stadt Nürtingen Anfang 1921 einen Antrag beim Württembergischen Städtetag ein, in dem ein Zusammenschluss der Städte und Gemeinden zur Gründung einer eigenen Haftpflichtversicherung gefordert wurde. Unter der Leitung seines Geschäftsführers Gottlieb Frank gründete der Württembergische Städtetag daraufhin am 13. April 1921 im kleinen Sitzungssaal des Stuttgarter Rathauses den Württembergischen Gemeinde-Versicherungsverein auf Gegenseitigkeit. Zu den Gründungsmitgliedern zählten die Oberbürgermeister und Schultheißen der Städte AalenGeislingen an der SteigeGöppingenHeidenheim an der BrenzHeilbronnLudwigsburgMühlackerReutlingenSaulgau und Ulm, zum Vereinsvorstand wurde der Geschäftsführer des Städtetages ernannt. Am 1. Mai 1921 wurde der Geschäftsbetrieb aufgenommen und Haftpflichtversicherungsverträge kommunalen sowie kirchlichen Verbänden und Einrichtungen angeboten. Ab Oktober 1921 wurde zusätzlich eine Versicherung gegen Einbruchdiebstahl, Feuer und Veruntreuung in das Angebot aufgenommen, so dass bis 1922 mehr als 1700 Versicherungsverträge abgeschlossen werden konnten. Auf Privatkunden wurde das Versicherungsangebot 1925 ausgedehnt.

1927 verlegte der Verein seinen Sitz aus dem Rathaus in die Etzelstraße 27, 1954 zog er in die Panoramastraße 31 um, und 1976 erfolgte die Eröffnung des heutigen Geschäftssitzes am Österreichischen Platz in Stuttgart.

Primär ist die WGV als Direktversicherer ohne hauptberuflichen Außendienst aktiv. Kundenkontakt erfolgt über den Postweg, das Telefon und das Internet. Neben der Direktion in Stuttgart gab es ab 1988 eine Filiale in Ravensburg. Diese zog 1998 in das Service- und Schadenzentrum Bodensee-Oberschwaben um. Später wurden weitere Servicezentren in Ulm (2003), Augsburg (2004), Dresden (2006), Leipzig(2006), Frankfurt am Main (2007), Nürnberg (2007), München (2007), Düsseldorf (2008), Essen (2008) und Köln (2008) eröffnet. 2008/2009 wurde das Servicezentrum in Stuttgart neu eröffnet. Unterstützt wird der Direktvertrieb in Württemberg und in Bayerisch-Schwaben durch überwiegend nebenberuflich tätige Vermittler.

Von den 960 Mitarbeitern der WGV-Versicherungsgruppe wurden 2017 mehr als 4,5 Millionen Verträge verwaltet.

Württembergische Gemeinde-Versicherung
RechtsformVersicherungsverein auf Gegenseitigkeit
Gründung13. April 1921
SitzStuttgartDeutschland
LeitungKlaus Brachmann (Vorstandsvorsitzender)
Mitarbeiterzahl964 (2016)[1]
Umsatz657 Mio. EUR (2016)[1]
BrancheVersicherung
Websitewww.wgv.de

aus Wikipedia:
Der Text ist unter der Lizenz „Creative Commons Attribution/Share Alike“ verfügbar

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Herzlich willkommen bei der wgv in Esslingen – Ihr Berater Helmut Halt

Seit 22 Jahren biete ich kompetente Beratung zu den günstigen wgv Versicherungen, wie zum Beispiel Kfz-Versicherungen, Wohngebäudeversicherungen, Haftpflichtversicherungen und viele andere. Als Ihr Ansprechpartner berate ich Sie umfassend bei der Wahl der passenden Versicherungen. Ich nehme mir Zeit, um auf Ihre aktuelle Lebenssituation einzugehen, damit die Wahl der wgv Versicherungen Ihrem individuellen Bedarf entspricht. Versicherungsprodukte sollten wie Maßanzüge auf Sie zugeschnitten sein. Mehr Informationhttps://vermittler.wgv.de/halt-helmut/

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Beim Versichererwechsel zum mehrmaligen Testsieger wgv stehe ich Ihnen mit Rat und Tat zur Seite.
Gerne erstelle ich ein individuelles Angebot – zögern Sie nicht und rufen Sie mich an.
Seit 22 Jahren Beratung und Service – Experten Know-How.

Der schnelle Weg zur eVB-Nummer – einfach telefonisch anfordern: Telefon 0711 317667

Für die Zulassung Ihres Fahrzeugs benötigen Sie eine eVB-Nummer (elektronische Versicherungsbestätigung), die aus sieben Zahlen und Buchstaben besteht. Ihre wgv Versicherung übermittelt die eVB-Nummer an eine zentrale Datenbank. Sie enthält die wichtigsten Angaben zu Ihrem Fahrzeug und Ihnen als Versicherungsnehmer. Ihre Zulassunsstelle hat Zugriff auf diese Datenbank, es reicht wenn Sie die VB-Nummer nennen. Eine Schriftform wie früher bei der Doppelkarte ist nicht mehr nötig.

Ihr wgv Berater Helmut Halt

Die günstige Mopedversicherung der WGV ab 25,55 €

Seit Jahren gehört die WGV zu den günstigsten Anbietern für Mofa/Moped/Rollerversicherungen in Deutschland.

Das Mopedversicherungsjahr beginnt am 1. März 2019. Das bisherige blaue Versicherungskennzeichen wurde abgelöst vom neuen grünen Mopedkennzeichen.

Bei Mopedversicherungen gibt es große Preisunterschiede, ein Vergleich lohnt sich.

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Information zu Moped

Das Moped (Lehnwort aus dem Schwedischen, ein Kofferwort aus den schwedischen Wörtern motor und pedaler) wurde am 23. Januar 1953 vom Verband der Fahrrad- und Motorrad-Industrie (VFM) festgelegt, nachdem das Wort bei einem Preisausschreiben gesucht wurde. Das kleine Motorfahrrad, ein- oder zweisitzig, auf 50 cm³ Hubraum begrenzt, sollte mit Pedalen zum Starten des Motors und mit Rücktrittbremse ausgestattet sein.

Nach der EG-Fahrzeugklasse wird das Moped heute in die Rubrik der Kleinkrafträder eingeordnet, fahrerlaubnisrechtlich ist die Führerscheinklasse AM erforderlich. Mopeds sind in Deutschland zulassungsfrei und benötigen für den Betrieb auf öffentlichen Straßen eine Betriebserlaubnis und ein Versicherungskennzeichen. Der Begriff Moped („Mopped“) wird seit Längerem scherzhaft auch für leistungsstarke Motorräder verwendet.

Moped in Deutschland

In den ersten Jahren nach dem Zweiten Weltkrieg bestand ein großer Bedarf an Fahrzeugen des Individualverkehrs. In größerem Umfang wurden zuerst Fahrräder produziert. Da ein Motorrad oder gar PKW zu dieser Zeit unerschwinglich war, dienten zur Massenmotorisierung zunächst Motorfahrräder mit mehr als 50 cm³ Hubraum, sowie Anbaumotoren für normale Fahrräder. Ein Fortschritt war der Einbau kleiner Motoren in fahrradähnliche Fahrzeuge, die konstruktiv auf die Motorisierung angepasst waren. Solche später als Moped bezeichneten Zweiräder wurden in Deutschland erstmals ab 1951 von den Rex-Motorenwerken gebaut. Etwa zur gleichen Zeit brachte Kreidler mit der K 50 ebenfalls ein derartiges Fahrzeug heraus. Eine sprunghafte Verbreitung solcher Zweiräder trat 1953 ein. Einerseits hatte der Gesetzgeber in einer Neuregelung der StVZO ab 1. Januar 1953 die fahrerlaubnisfreie Klasse der Fahrräder mit Hilfsmotor definiert. Anderseits brachte ILO Anfang 1953 einen Anbaumotor FP 50 heraus, der in großem Umfang geliefert, von Fahrradherstellern eingekauft und zur kurzfristigen Entwicklung eigener Mopeds genutzt werden konnte. Auf ILO geht auch der Begriff Moped zurück, der bereits in Schweden gebräuchlich war und in einem vom ILO-Werk veranlassten Preisausschreiben auf der IFMA 1953 gefunden wurde. Der Begriff sollte eine verkaufsfördernde Abgrenzung von normalen Fahrrädern mit Anbaumotor ermögenlichen, was auch gelang. Andere Kleinmotorenhersteller wie Mota, Victoria, Sachs, Lutz, Heinkel und NSU griffen den neuen Moped-Trend schnell auf. So verbreiteten sich Mopeds im Rahmen der führerscheinfreien Klasse binnen kürzester Zeit. Bereits Anfang 1954 produzierten in Westdeutschland 26 Firmen 44 Moped-Typen.

Der tragende rechtliche Rahmen – die Klasse der Fahrräder mit Hilfsmotor – war jedoch auf Fahrzeuge mit einem Leergewicht von maximal 33 kg begrenzt, sodass die seit 1951 produzierte Kreidler K 50 mit 45 kg Leermasse aus dieser Klasse herausfiel. Am 24. August 1953 schuf der Gesetzgeber daher ergänzend die Klasse der fahrerlaubnispflichtigen Kleinkrafträder, in die auch Mopeds wie die Kreidler K 50 eingestuft wurden; die Reform ging später als „Lex Kreidler“ in die Verkehrsgeschichte ein. Damit war der weitere Weg der Mopeds zu schwereren und leistungsstärkeren Fahrzeugen hin geebnet.

In der DDR begann die Fertigung von Mopeds im Jahre 1955 mit einem einzigen Modell Simson SR1, das jedoch in sehr großen Stückzahlen produziert wurde.

Eines der ersten Mopeds, das mit motorradtypischem Knieschluss gefahren werden konnte, war 1955 die Mars Monza. Eine Sitzbank für die Beförderung von zwei Personen gab es erstmals 1957 bei Victoria an der Vicky L, Kreidler mit der Florett (1958) und Dürkopps Dianette (1959) zogen nach.

Anfang der 1960er-Jahre ging die Entwicklung der Kleinkrafträder in zwei Richtungen. Einmal das klassische Moped mit Tretkurbel und zum anderen das Mokick, das Fußrasten und Kickstarter hatte. 1965 wurde aus dem auch zweisitzigen Moped das einsitzige und fahrerlaubnisfreie Mofa entwickelt. Anfang der 1980er Jahre, auch durch die Führerscheinreform, wurde das Moped vom Kleinkraftrad (Mokick) nahezu völlig vom Markt verdrängt.

Technik

Mopeds besitzen meist einen ZweitaktVerbrennungsmotor, der über ein Getriebe und eine Kette das Hinterrad antreibt. Das Getriebe hat zwei, seltener auch drei Gänge.

Beim Moped dienen Pedale zum Starten des Motors, zum Bremsen (Rücktrittbremse) und als Fußstützen während der Fahrt. Sie können aber auch zum Treten gebraucht werden, wenn beispielsweise der Motor defekt oder der Kraftstoff aufgebraucht ist. Zuweilen kommen die Pedale an Steigungen zum Einsatz, um die Leistung des Motors durch Muskelkraft zu ergänzen.

aus Wikipedia

eVB Nummer der wgv – der schnelle Weg – Telefon: 0711 317667

Die eVB-Nummer (elektronische Versicherungsbestätigungsnummer) – früher Doppelkarte – einfach anfordern:  Telefon 0711 317667

eVB Nummer der wgv – der schnelle Weg – Telefon: 0711 317667

Fahrzeugzulassung mit der neuen elektronischen Versicherungsbestätigung (eVB-Nummer)


Seit etwa acht Jahren gibt es die elektronische Versicherungsbestätigungsnummer – kurz: eVB -Nummer– in Deutschland. Sie löste bis dahin gültige Versicherungsbestätigungskarte, welche zuvor auch unter dem geläufigeren Namen „Deckungskarte“ oder „Doppelkarte“ bekannt war, ab. Ziel der Einführung des neuen Verfahrens war, den bürokratischen Aufwand bei der Zulassung eines Fahrzeugs, insbesondere im Hinblick auf den Nachweis einer bestehenden Versicherung, zu verringern. Für den Verbraucher ändert sich diesbezüglich allerdings nicht viel, er erhält lediglich an Stelle der früher üblichen, gedruckten Versicherungsbestätigungskarte einen siebenstelligen Zahlen- und Buchstabencode, die sog. evb-Nummer. In der Regel wird dieser heutzutage von den Versicherern schnell und einfach per E-Mail oder SMS versandt. So ist es möglich, direkt nach Eingang des Versicherungsantrags beim Versicherer über den Nachweis einer vorläufigen Deckung zu verfügen und somit das Fahrzeug sofort für den Straßenverkehr zuzulassen. In den meisten Fällen ist dies innerhalb eines Werktags möglich.
So gehen Sie vor, um Ihre persönliche eVB-Nummer zu erhalten. Bei der wgv wird der eVB-Code telefonisch mitgeteilt nach kurzer Zeit automatisch per E-Mail oder Post zugesandt. Den eVB-Code müssen Sie sich lediglich notieren und diese Notiz anschließend zur Zulassungsstelle mitnehmen. Es reicht also aus, dort den Code zu nennen, so dass der Mitarbeiter der Zulassungsstelle diesen in das Computersystem aufnehmen kann. Ein spezielles Dokument der Versicherung zum Nachweis der vorläufigen Deckung muss heutzutage nicht mehr vorgelegt werden.
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