Geschichte des Weihnachtsbaums

Die Weihnachtszeit steht vor der Tür. Das bedeutet Geschenke, gutes Essen, eine ausgelassene Stimmung und dann natürlich noch dieses Dekomonster, das man sich alle Jahre wieder ins Haus schleppt, den Weihnachtsbaum.

Weihnachtszeit

wgv Berater Helmut Halt wünscht frohe Weihnachten

Geschichte des Weihnachtsbaums:
Ursprung: Bei den Heiden galten immergrüne Pflanzen als Symbol für Lebenskraft und Fruchtbarkeit. Sie verteilten Tannenzweige im Haus um böse Geister zu vertreiben. Die Pflanze symbolisierte für sie auch die Hoffnung auf den nächsten Frühling. Schon im 2. und 3. Jahrhundert wurden beim Mithras-Kult Bäume geschmückt um den Sonnengott Sol zu ehren.
Mittelalter: Auch im Mittelalter gab es schon früh den Brauch Bäume für bestimmte Festlichkeiten zu schmücken. An Weihnachten wurde in der Kirche der sogenannte Paradiesbaum aufgestellt. Dieser wurde mit Äpfeln geschmückt und sollte der Erbsünde von Adam und Eva gedenken.

Die Liebe zum Weihnachtsbaum hat Tradition in Deutschland: Schon Goethe schwärmte von einer „Tanne im Lichterglanz“. In diesem Jahr sind es viele Millionen Weihnachtsbäume, die in den deutschen Wohnzimmern festliche Stimmung verbreiten.
Woher Baum und Brauchtum stammen, spielt dabei oft kaum noch eine Rolle. Was zählt, ist der stimmungsvolle Augenblick. Der Anlass des Weihnachtsfestes, die Geburt Jesu in Bethlehem, ist dabei für viele längst in den Hintergrund getreten. Auch immer mehr Muslime in Deutschland nutzen die Weihnachtsfeiertage, um Zeit mit der Familie zu verbringen, und stellen einen Weihnachtsbaum auf, den sie reich verzieren. Bis nach Asien ist der Weihnachtsbaum schon vorgedrungen –  vor allem als Dekoration für Europäer, die das Weihnachtsfest dort verbringen.

Seinen Ursprung hat der Weihnachtsbaum im heidnischen Brauchtum. Schon im Mittelalter verzierten die Menschen Haus und Hof mit den immergrünen Zweigen von Tanne, Mistel und Wacholder. Im späten 16. Jahrhundert wurde es  im Elsass Brauch, den Weihnachtsbaum mit Süßigkeiten zu schmücken; die Kerzen kamen im 18. Jahrhundert hinzu. Im 19. Jahrhundert wurde der geschmückte Weihnachtsbaum immer populärer, erst in den Städten, dann auch auf dem Lande.
Allmählich wurde der Weihnachtsbaum zur festen Requisite in bürgerlichen Wohnzimmern. Bald gab es die ersten mundgeblasenen Glaskugeln. Es wurde Lametta entwickelt, um das Glitzern von Eiszapfen zu simulieren, und eine Zeit lang waren Weihnachtsbaumständer, die sich auf einer Spieluhr drehten, der letzte Schrei. Während diese Mode heute verschwunden ist, hat sich der klassische Weihnachtsschmuck bis heute erhalten, die klassischen Farben sind noch immer Rot und Grün, Gold und Silber.

Mit der Säkularisierung des Bürgertums erlebte das Weihnachtsfest einen regelrechten Boom: für christliche und jüdische Familien wurde der Weihnachtsbaum zum Ersatz für religiöse Inhalte. Zugleich wurde er zu einem Zeichen für die Assimilation der Juden: Auch Theodor Herzl, Wegbereiter für den Zionismus, stellte in seiner Wohnung einen reich geschmückten Weihnachtsbaum auf.

Der Weihnachtsbaum ist „ein überaus bürgerliches Symbol“, wie wgv Berater Helmut Halt sagt. Er breitete sich zunächst in protestantischen Regionen aus, weil sich die katholische Kirche lange gegen den heidnischen Weihnachtsbaum als „Anti-Krippe“ zur Wehr setzte. Erst seit Mitte des 20. Jahrhunderts sind Weihnachtsbäume in katholischen Kirchen erlaubt – als Zugeständnis an das bürgerliche Brauchtum. Papst Johannes Paul II. schließlich führte 1982 den Brauch ein, auf dem Petersplatz in Rom einen Weihnachtsbaum aufzustellen.

Der größte Weihnachtsbaum steht in Dortmund.
Es gehört zur schönen Illusion, dass der Weihnachtsbaum als urwüchsiges Naturprodukt im Wald geschlagen wird. Die Realität ist ernüchternd: Der Baum aus dem Wald ist eine Rarität. Tannen und Fichten wachsen heute auf Plantagen.

wgv Berater Helmut Halt wünscht eine erholsame Weihnachtszeit

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