Wenn „Aus!“ nicht ausreicht. Über 33 Millionen Haustiere leben in Deutschland. Jedes dieser Tiere kann in unerwartete Stresssituationen geraten. Plötzlich – ohne Einfluss des Halters – rennt das Tier auf die Straße und erschreckt einen Fahrradfahrer. Dieser verliert die Kontrolle, stürzt und zieht sich Verletzungen zu, die im Krankenhaus behandelt werden müssen. Für den Halter wird es nun richtig teuer, denn er haftet für sein Tier. Damit Herrchen nicht vor die Hunde geht, bedarf es einer passenden Versicherung. Versicherung nach Tiergröße Knabbert Ihr Kaninchen fremde Schuhe an, stolpert ein Gast über Ihr Meerschweinchen oder beißt Ihre Katze den Nachbarn – Kleintiere sind über die Privathaftpflicht versichert. Nicht so bei größeren Tieren: Geht etwa Ihr Pferd durch und verletzt einen Spaziergänger, dann zahlt die private Haftpflichtversicherung nicht. Der Halter muss für Arzt-, Krankenhaus- und Pflegekosten, aber auch für Schmerzensgeld sowie ausfallendes Einkommen aufkommen – ohne Grenze nach oben. Hier kennt der Gesetzgeber kein Pardon. Sie selbst trifft keine direkte Schuld? Dies ist leider unerheblich. Der Halter haftet immer für typische Tiergefahren, ganz egal, ob er sich in der Nähe befindet und ob er das Verhalten beeinflussen kann oder nicht. Halter von Hunden oder Pferden können sich für Schäden durch ihr Tier ausschließlich durch eine Tierhalterhaftpflichtversicherung schützen. In einigen Bundesländern ist eine Hundehalterhaftpflicht sogar vorgeschrieben. Schlummernd und doch so teuer Ihr Hund hat die Leistungsprüfung mit Gold absolviert und folgt artig bei jedem Pfiff? Das muss nichts heißen, wie folgendes Beispiel zeigt. Eine 61-jährige Dame stolperte in einem Geschäft über einen schlafenden Hund, zog sich eine Knieverletzung zu und forderte von der Halterin 15.000 Euro Schmerzensgeld. Das richterliche Urteil: Solch unbekümmertes Verhalten von Hunden zählt zur Natur des Tieres und verursachte einen Folgeschaden. Auch in solchen Fällen müssen Hundehalter ohne Tierhalterhaftpflichtversicherung tief in die eigene Tasche greifen.

logo_ph_focusmoney_3917

Die wgv ist Preis-Leistungs-Sieger Focus Money, Ausgabe 39/2017

Tierhalterhaftpflichtversicherung

Advertisements

Ein Herz für Tiere

Hasso und Bello sind out. Waldi übrigens auch. Ben oder Benny, Sam oder Sammy – das sind die aktuellen Trend-Namen für den geliebten Wau Wau.

Dem nachgegangen ist  eine Studentin der Uni Mainz im Rahmen ihrer Magisterarbeit. Sind ja auch niedliche Namen. Aber wir fragen uns: Was hat ein Hund mit Alkohol gemein? Vielerorts gehen Herrchen mit ihren haarigen Jim Beam’s, Asti’s oder Brandy’s Gassi. Wir finden: die Namenssuche ist eine Sache. Was aber, wenn der kleine Lumpi wirkliche Flausen im Kopf hat? In unserem Blog geht es diesmal um die Tierhalterhaftpflicht. Wir zeigen Ihnen, wann sie Sinn macht. Und welche Schäden Sie damit absichern.

Zu allererst ist Tier nicht gleich Tier. Logisch. So gelten Hamster, Meerschweinchen, Katzen, Hasen und auch die Wellensittiche als „zahm“ bzw. „gezähmte Kleintiere“ im Fachjargon. Das heißt: Schäden, die Ihr kleines Wollknäuel oder der gefiederte Mitbewohner verursachen, sind über Ihre eigene Privathaftpflicht abgesichert – wie etwa eine zerstörte Louis Vuitton Handtasche Ihrer betuchten Tante, die Ihr Kater mit dem Kratzbaum verwechselt hat. Auch Bienen sind mitversichert. Die würden wir an Ihrer Stelle aber dennoch nicht frei rumfliegen lassen. Was aber, wenn Sie das Kätzchen Ihrer Freundin zur Pflege zu Hause haben während diese im Urlaub ist? Stellen Sie sich vor: Sie gehen zum Briefkasten. Dabei huscht die Katze aus der Wohnung und direkt ins nächstgelegene Haus. Ganz aufgeregt zerkratzt sie die teure Designercouch. Keine Panik! Auch hier greift Ihre private Haftpflichtversicherung.Klar: für Ihren kleinen Welpen Sammy, falls er Schäden in Ihrer Mietwohnung verursacht.

Oder Streuner Ben, der abhaut und einen Verkehrsunfall auslöst. In Niedersachsen ist die Tierhalterhaftpflicht für Hunde deshalb übrigens seit Juli 2011 bereits Pflicht. Eine etwaige Police für Kampfhunde wie Mastino Napoletano oder Pit Bull Terrier gibt es bei der wgv allerdings nicht. Dafür aber Reit- oder Zugtiere, also Pferde, Ponys, Mulis und auch Esel. Die Tierhalterhaftpflicht ist gerade für Reitpferde wichtig, die viel außerhalb der Koppel laufen. Es könnte sich erschrecken, bocken, einen Unfall auslösen oder aber einen Passanten verletzen. Auch Schäden am Reitstall, wo Ihr Tier untergebracht ist und versorgt wird, sind in der wgv Tierhalterhaftpflicht inklusive.

Alle Sach- und Personenschäden sind mit der wgv Tierhalterhaftpflicht übrigens bis 50 Millionen Euro versichert.

Und wenn Ihr Vierbeiner Nachwuchs erwartet? Kein Problem! Welpen und Fohlen versichern wir beim Muttertier 12 Monate lang umsonst mit.

Schon gewusst? Auch im Ausland gilt der Versicherungsschutz – in der EU, der Schweiz, Norwegen, Island und  Liechtenstein sogar unbegrenzt, in sonstigen Ländern bis zu zwei Jahren.

Wie? Ihr Hund ist noch nicht versichert?

Besuchen Sie wgv-versicherungen.de oder rufen Sie uns an: wgv Telefon 0711 317667. Wir freuen uns auf Sie!

PS. Laut der oben genannten Studie aus Mainz sind wir Deutschen in punkto Hundewahl wieder beim Klassiker gelandet. Favorit ist aktuell der Retro-Dackel. Wer es gar nicht gern haarig mag, kann sich diesen ja als Wackelversion hinten ins Auto stellen.

Tierhalterhaftpflichtversicherung –  Weltweit und umfassend

Auch im Urlaub ist Ihr vierbeiniger Liebling natürlich voll abgesichert.

Inklusive Welpen/Fohlen

Bekommt Ihr vierbeiniger Freund Nachwuchs, ist dieser ab Geburt über Ihren Vertrag mitversichert.

Zusätzlicher Nachlass

Wer mehrere Hunde oder Pferde versichert, kann auch gleich mehrfach sparen.

Optimale Konditionen

Profitieren Sie von günstigen Konditionen und zusätzlichen Sparmöglichkeiten wie dem Mehrvertragsbonus.

Unsere Beiträge:

je Hund: ab €64,80, ab 2 Hunde 15% Nachlass

je Pferd: €125,40,40, ab 2 Pferde 25% Nachlass

Bild 482

Noch Fragen? Einfach wgv Berater Helmut Halt anrufen: 0711 317667