Umtauschtipps fürs ungeliebte Weihnachtsgeschenk

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Liebevoll verpackt lagen sie unter dem Christbaum – unsere Weihnachtsgeschenke. Erst vorsichtig schütteln, dann das Band aufziehen, Papier öffnen und dann das. Plötzlich hält man ein Geschenk in Händen, dass man sich so weder gewünscht, noch selbst je gekauft hätte. Die geschmacklose Krawatte von der Freundin, die farblich gewöhnungsbedürftigen Socken von der Oma oder das Parfüm vom Freund, bei dessen Geruch sich die Nackenhaare aufstellen.
Was nun?
Zum Glück kann man ja alles umtauschen. Und so sind die Geschäfte am ersten Tag nach Weihnachten genauso voll wie an den Adventssamstagen. Kleiner Tipp: Wer seine Geschenke online oder telefonisch bestellt, hat nicht nur weniger Stress, sondern auch einen Vorteil. Schon mal was von Fernabsatzverträgen gehört? Diese garantieren einen Umtausch binnen 14 Tagen ohne eine Angabe von Gründen. Doch aufgepasst: Liegt der Wert der bestellten Ware unter 40 Euro, müssen die Kosten der Rücksendung selbst getragen werden.
Und Vorsicht: Bei CD´s, Software und PC-Spielen kann das Öffnen der Originalverpackung auch beim Online-Kauf zum Verlust des Umtauschrechts führen.
Einmal Geld zurück, bitte!
Anders im Einzelhandel! Entgegen der landläufigen Meinung gibt es hier kein generelles Umtauschrecht. Der Einzelhändler ist nicht verpflichtet, einen Artikel umzutauschen. Du bist hier also immer auf die Kulanz des Händlers angewiesen. Mit ein bisschen Glück ist der Händler deines Vertrauens aber nett und verständnisvoll. Dann brauchst du in jedem Fall den Kassenbon. Um den Liebsten nicht auf den Schlips zu treten, ist Fingerspitzengefühl gefragt. Erkläre mit den richtigen Worten, weshalb dir das Geschenk nicht gefällt. Da deine Freunde und Verwandten auch wollen, dass du dich über Ihr Geschenk freust, werden sie dir den Beleg übergeben. Und dann Daumen drücken, dass das ungeliebte Weihnachtsgeschenk zurückgenommen wird.
Tauschbörse
Den Kassenzettel gibt´s nicht mehr? Kein Problem. Wenn´s mit dem Umtausch nicht klappt, wird eben verscherbelt. Nicht nur die klassische Ebay-Anzeige kann bei einem Verkauf helfen. Online- Plattformen wie Bambali oder Swapy bieten in der Nachweihnachtszeit spezielle Geschenktauschbörsen für unglücklich Beschenkte an. Für die farblich fragwürdige Krawatte oder den selbst gestrickten Pullover von Tante Erna findet sich vielleicht ein farbenfroher Abnehmer beim Kleiderkreisel. Für Bücher, die so gar nicht Ihren Geschmack treffen, gibt´s bookcrossing. Die Idee: Bücher verbinden Menschen. Jeder kann seine Bücher auf Reisen schicken und dabei verfolgen, wer gerade sein Buch liest. Literatur meets Social Media.
Bastelecke
Wer sich gern kreativ austobt, kann seine Weihnachtsgeschenke einfach weiter verarbeiten. Den abgenutzten Keks- oder Müslidosen kann durch das Bekleben mit den Seiten des ungeliebten Buches optisch noch mal neues Leben eingehaucht werden. Mache den Kleinen eine Freude mit selbst gebastelten Stofftieren aus den unerwünschten Socken. Die Krawattenschublade quillt schon über? Krawatten einfach zur Tasche umfunktionieren! Oder du probierst das gute Stück zumindest mal an. Mit einem perfekten Windsorknoten sieht sie vielleicht ja nicht so schlecht aus.
Feiern und tauschen
Eher Bock auf Party? Neuester Trend: Geschenke-Tausch-Partys in den Metropolen, wie zum Beispiel in München oder Berlin. Hat sich während der Party kein Abnehmer gefunden? Wie wäre es denn dann mit einer Spende an karitative Einrichtung. Die gute Tat und das angenehme Gefühl werden die nachweihnachtliche Zeit besonders verschönern.
Übrigens:
Im europäischen Vergleich gehören wir zu den schlechtesten Schenkern. Eigentlich Ansporn genug um sich bei der Auswahl des passenden Geschenks nächstes Jahr die richtigen Gedanken zu machen.

Einen guten Start in 2018 wünscht wgv Berater Helmut Halt

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Geschichte des Weihnachtsbaums

Die Weihnachtszeit steht vor der Tür. Das bedeutet Geschenke, gutes Essen, eine ausgelassene Stimmung und dann natürlich noch dieses Dekomonster, das man sich alle Jahre wieder ins Haus schleppt, den Weihnachtsbaum.

Weihnachtszeit

wgv Berater Helmut Halt wünscht frohe Weihnachten

Geschichte des Weihnachtsbaums:
Ursprung: Bei den Heiden galten immergrüne Pflanzen als Symbol für Lebenskraft und Fruchtbarkeit. Sie verteilten Tannenzweige im Haus um böse Geister zu vertreiben. Die Pflanze symbolisierte für sie auch die Hoffnung auf den nächsten Frühling. Schon im 2. und 3. Jahrhundert wurden beim Mithras-Kult Bäume geschmückt um den Sonnengott Sol zu ehren.
Mittelalter: Auch im Mittelalter gab es schon früh den Brauch Bäume für bestimmte Festlichkeiten zu schmücken. An Weihnachten wurde in der Kirche der sogenannte Paradiesbaum aufgestellt. Dieser wurde mit Äpfeln geschmückt und sollte der Erbsünde von Adam und Eva gedenken.

Die Liebe zum Weihnachtsbaum hat Tradition in Deutschland: Schon Goethe schwärmte von einer „Tanne im Lichterglanz“. In diesem Jahr sind es viele Millionen Weihnachtsbäume, die in den deutschen Wohnzimmern festliche Stimmung verbreiten.
Woher Baum und Brauchtum stammen, spielt dabei oft kaum noch eine Rolle. Was zählt, ist der stimmungsvolle Augenblick. Der Anlass des Weihnachtsfestes, die Geburt Jesu in Bethlehem, ist dabei für viele längst in den Hintergrund getreten. Auch immer mehr Muslime in Deutschland nutzen die Weihnachtsfeiertage, um Zeit mit der Familie zu verbringen, und stellen einen Weihnachtsbaum auf, den sie reich verzieren. Bis nach Asien ist der Weihnachtsbaum schon vorgedrungen –  vor allem als Dekoration für Europäer, die das Weihnachtsfest dort verbringen.

Seinen Ursprung hat der Weihnachtsbaum im heidnischen Brauchtum. Schon im Mittelalter verzierten die Menschen Haus und Hof mit den immergrünen Zweigen von Tanne, Mistel und Wacholder. Im späten 16. Jahrhundert wurde es  im Elsass Brauch, den Weihnachtsbaum mit Süßigkeiten zu schmücken; die Kerzen kamen im 18. Jahrhundert hinzu. Im 19. Jahrhundert wurde der geschmückte Weihnachtsbaum immer populärer, erst in den Städten, dann auch auf dem Lande.
Allmählich wurde der Weihnachtsbaum zur festen Requisite in bürgerlichen Wohnzimmern. Bald gab es die ersten mundgeblasenen Glaskugeln. Es wurde Lametta entwickelt, um das Glitzern von Eiszapfen zu simulieren, und eine Zeit lang waren Weihnachtsbaumständer, die sich auf einer Spieluhr drehten, der letzte Schrei. Während diese Mode heute verschwunden ist, hat sich der klassische Weihnachtsschmuck bis heute erhalten, die klassischen Farben sind noch immer Rot und Grün, Gold und Silber.

Mit der Säkularisierung des Bürgertums erlebte das Weihnachtsfest einen regelrechten Boom: für christliche und jüdische Familien wurde der Weihnachtsbaum zum Ersatz für religiöse Inhalte. Zugleich wurde er zu einem Zeichen für die Assimilation der Juden: Auch Theodor Herzl, Wegbereiter für den Zionismus, stellte in seiner Wohnung einen reich geschmückten Weihnachtsbaum auf.

Der Weihnachtsbaum ist „ein überaus bürgerliches Symbol“, wie wgv Berater Helmut Halt sagt. Er breitete sich zunächst in protestantischen Regionen aus, weil sich die katholische Kirche lange gegen den heidnischen Weihnachtsbaum als „Anti-Krippe“ zur Wehr setzte. Erst seit Mitte des 20. Jahrhunderts sind Weihnachtsbäume in katholischen Kirchen erlaubt – als Zugeständnis an das bürgerliche Brauchtum. Papst Johannes Paul II. schließlich führte 1982 den Brauch ein, auf dem Petersplatz in Rom einen Weihnachtsbaum aufzustellen.

Der größte Weihnachtsbaum steht in Dortmund.
Es gehört zur schönen Illusion, dass der Weihnachtsbaum als urwüchsiges Naturprodukt im Wald geschlagen wird. Die Realität ist ernüchternd: Der Baum aus dem Wald ist eine Rarität. Tannen und Fichten wachsen heute auf Plantagen.

wgv Berater Helmut Halt wünscht eine erholsame Weihnachtszeit

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Was isst die Welt zu Weihnachten?Würstchen mit Kartoffelsalat, Raclette, Enten- oder Gänsebraten – die Klassiker der deutschen Weihnachtsküche sind in jedem Haushalt bestens bekannt. – Aber was kommt eigentlich bei anderen Ländern während der Weihnachtsfeiertage auf den Tisch? Sitten und Bräuche sind ohne Frage weltweit unterschiedlich und das Weihnachtsessen ist da keine Ausnahme. Werft selbst einen Blick auf die weltweiten traditionellen Gerichte an Weihnachten: Frankreich: Das Festmahl beginnt mit Austern und Salat, angerichtet mit Räucherlachs. „Dinde aux Marrons“, ein mit Maronen gefüllter Truthahn, folgt als Hauptspeise. Das traditionelle Dessert „Bûche de Noël“ darf in Frankreich nicht fehlen. Dabei handelt sich um einen Buttercreme-Kuchen, der einem Baumstamm ähnelt. Getrocknete Feigen, Rosinen, Nüsse und verschiedene Obstsorten werden dazu serviert. Italien: Am 24. Dezember besteht das Weihnachtsessen der Italiener nur aus Fisch-Gerichten. Am 25. Dezember dürfen traditionell nur Gerichte „alla terra“ (vom Boden) serviert werden, z. B. Wildschwein oder Kalbsbraten. Als Dessert gibt es „Panettone“, eine Mailänder Kuchenspezialität. Norwegen: Rippchen, gepökelte Lammrippe oder Fischgerichte (z. B. Dorsch, Kabeljau) sind typische Weihnachtsgerichte in Norwegen. Zum Nachtisch wird der Weihnachtskuchen „Julekake“ mit Rosinen serviert. Dazu gibt es einen Haferbrei mit einer versteckten Mandel. Wer die Mandel findet, ist der Glückpilz unter der Familie: Der Person wird eine Heirat prophezeit. Slowakei: In der Slowakei wird traditionell saure Pilzsuppe und Karpfen mit Sauerkraut serviert. Als Dessert gibt es süßes Gebäck. Island: Die traditionelle Weihnachtsspezialität ist geräucherter Lachs oder Meerforelle mit Schweinefleisch oder gebratenem Lamm. In der Vorweihnachtszeit werden Ginger Plätzchen und das sehr beliebte „Laufabrauð“, auch Schneeflockenbrot genannt, gebacken. Dies ist ein dünnes Fladenweißbrot, das mit kunstvollen weihnachtlichen Ornamenten verziert wird. Das Dessert besteht aus Milchreis mit einer versteckten Mandel. USA: Das us-amerikanische Weihnachts-Essen unterscheidet sich nicht so sehr vom traditionellen Thanksgiving-Dinner: Ein großer Truthahn mit Beilagen wie Süßkartoffelpürree und Mais. Großbritannien: Hier ist Truthahnbraten, der mit Backpflaumen, Äpfeln und Brot befüllt ist, ein absolutes Muss. Auch der traditionelle „Plumpudding“ und ein Eierpunsch gehören zum Nachtisch dazu. Mexiko: Beim weihnachtlichen Festmahl darf Salat „Ensalada de Noche Buena“ nicht fehlen. Dieser wird in den mexikanischen Nationalfarben grün, weiß und rot angerichtet: Kopfsalat, rote Beete, Äpfel, Erdnüsse, Karotten etc. Auch ein klassisch gebratener Truthahn mit scharfer mexikanischer „Mole-Sauce“, sowie „Pozole“, eine Maismehl-Suppe mit Schweine- oder Hühnchenfleisch, Chili und Knoblauch wird serviert. Dazu gibt es traditionell „Ponche“, einen heißen mexikanischen Fruchtpunsch, zu trinken. Und was gibt´s bei euch zu Weihnachten? #WGV #Berater Helmut #Halt #weihnachten #weltweit #traditionell #Festmahl #Versicherung #festlich #essenWas isst die Welt zu Weihnachten? Würstchen mit Kartoffelsalat, Raclette, Enten- oder Gänsebraten – die Klassiker der deutschen Weihnachtsküche sind in jedem Haushalt bestens bekannt. – Aber was kommt eigentlich bei anderen Ländern während der Weihnachtsfeiertage auf den Tisch? WGV Berater Helmut Halt wünscht allen schöne Festtage – und einen guten Appetit! Sitten und Bräuche sind ohne Frage weltweit unterschiedlich und das Weihnachtsessen ist da keine Ausnahme. Werft selbst einen Blick auf die weltweiten traditionellen Gerichte an Weihnachten: Würstchen mit Kartoffelsalat, Raclette, Enten- oder Gänsebraten – die Klassiker der deutschen Weihnachtsküche sind in jedem Haushalt bestens bekannt. Aber was kommt eigentlich bei anderen Ländern während der Weihnachtsfeiertage auf den Tisch? Sitten und Bräuche sind ohne Frage weltweit unterschiedlich und das Weihnachtsessen ist da keine Ausnahme. Werft selbst einen Blick auf die weltweiten traditionellen Gerichte an Weihnachten: Frankreich: Das Festmahl beginnt mit Austern und Salat, angerichtet mit Räucherlachs. „Dinde aux Marrons“, ein mit Maronen gefüllter Truthahn, folgt als Hauptspeise. Das traditionelle Dessert „Bûche de Noël“ darf in Frankreich nicht fehlen. Dabei handelt sich um einen Buttercreme-Kuchen, der einem Baumstamm ähnelt. Getrocknete Feigen, Rosinen, Nüsse und verschiedene Obstsorten werden dazu serviert. Italien: Am 24. Dezember besteht das Weihnachtsessen der Italiener nur aus Fisch-Gerichten. Am 25. Dezember dürfen traditionell nur Gerichte „alla terra“ (vom Boden) serviert werden, z. B. Wildschwein oder Kalbsbraten. Als Dessert gibt es „Panettone“, eine Mailänder Kuchenspezialität. Norwegen: Rippchen, gepökelte Lammrippe oder Fischgerichte (z. B. Dorsch, Kabeljau) sind typische Weihnachtsgerichte in Norwegen. Zum Nachtisch wird der Weihnachtskuchen „Julekake“ mit Rosinen serviert. Dazu gibt es einen Haferbrei mit einer versteckten Mandel. Wer die Mandel findet, ist der Glückpilz unter der Familie: Der Person wird eine Heirat prophezeit. Slowakei: In der Slowakei wird traditionell saure Pilzsuppe und Karpfen mit Sauerkraut serviert. Als Dessert gibt es süßes Gebäck. Island: Die traditionelle Weihnachtsspezialität ist geräucherter Lachs oder Meerforelle mit Schweinefleisch oder gebratenem Lamm. In der Vorweihnachtszeit werden Ginger Plätzchen und das sehr beliebte „Laufabrauð“, auch Schneeflockenbrot genannt, gebacken. Dies ist ein dünnes Fladenweißbrot, das mit kunstvollen weihnachtlichen Ornamenten verziert wird. Das Dessert besteht aus Milchreis mit einer versteckten Mandel. USA: Das us-amerikanische Weihnachts-Essen unterscheidet sich nicht so sehr vom traditionellen Thanksgiving-Dinner: Ein großer Truthahn mit Beilagen wie Süßkartoffelpürree und Mais. Großbritannien: Hier ist Truthahnbraten, der mit Backpflaumen, Äpfeln und Brot befüllt ist, ein absolutes Muss. Auch der traditionelle „Plumpudding“ und ein Eierpunsch gehören zum Nachtisch dazu. Mexiko: Beim weihnachtlichen Festmahl darf Salat „Ensalada de Noche Buena“ nicht fehlen. Dieser wird in den mexikanischen Nationalfarben grün, weiß und rot angerichtet: Kopfsalat, rote Beete, Äpfel, Erdnüsse, Karotten etc. Auch ein klassisch gebratener Truthahn mit scharfer mexikanischer „Mole-Sauce“, sowie „Pozole“, eine Maismehl-Suppe mit Schweine- oder Hühnchenfleisch, Chili und Knoblauch wird serviert. Dazu gibt es traditionell „Ponche“, einen heißen mexikanischen Fruchtpunsch, zu trinken. Und was gibt´s bei euch zu Weihnachten? wgv Berater Helmut Halt wünscht schöne Festtage und einen guten Appetit